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Mittwoch , 10. April

Martha (UK) / Hinüber (D)


Pop Punk / Post Punk

Benannt nach der letzten lebendigen Wandertaube und angetrieben von der furchteinflößenden Bedrohung der Auslöschung. Das sind Martha, die wahrscheinlich zweitbeste Band aus Pity Me (kein Scherz) im Nordosten Englands. Martha nutzen den Charme ihrer Heimatstadt und konvertieren ihn als Teil Ihres ganzen Seins. Alles verbunden mit einer quietschig-poppigen Stimmung die sie durch ihren starken Akzent noch umso mehr ins Publikum übertragen.
Auf ihrer letzten Veröffentlichung “Blisters in the Pit of my Heart“ (Dirtnap Records, Fortuna POP!) zeigten Martha alle Sorgen und Ungewissheiten auf, ohne dabei je die Kreativität aus den Augen zu verlieren. Der Drang, Politik, Punk und Pop mit einem eingängigen Refrain zu verbinden ist dabei stärker als je zuvor!
Unter dem puren Pop steckt allerdings auch Dunkelheit, über die man heutzutage glücklicherweise sprechen darf. Martha Mitglieder Daniel, Nathan, Naomi und JC kämpfen auch mit Ungewissheit, Angst und Einsamkeit, schaffen es jedoch, dies in sprudelnden Wellen von Freude auszuschwitzen!

 

HINÜBER haben Anfang Dezember eine 10" rausgebracht und freuen sich, diese 5 Songs und ein paar weitere zu spielen. Geboten werden 30 Minuten Angry-Pop/Post-Punk/Give-me-names, der nicht so klingt wie Muff Potter. Ideenlose Leute finden aber auch noch andere Referenzen. Insgesamt eher auf die Zwölf als mit Handbremse. Mit schlauen, vor Wortwitz und Biss sprächenden, deutschen Texten. 

 

Einlass: 20h; Beginn: 21h; Eintritt 10€



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Martha
Hinüber



Martha

Hinüber
Donnerstag , 11. April

Ostinato (USA) / Treedeon (D) / Noisepicker (UK)


THE EOM20 ROAD SHOW

20 Jahre Exile On Mainstream! Wer hätte das gedacht? Am Anfang war es nur die Idee, ein paar 7inch Singles befreundeter Bands zu veröffentlichen. Es wurden über 90 LPs und CDs daraus. Exile On Mainstream hat sich ein wenig Beweihräucherung verdient und so bringt das Label auf einem großen Festival in Leipzig im April alte und neue Bands zusammen – einige davon haben seit über 10 Jahren nicht mehr gespielt. OSTINATO sind eine solche Band: nie wirklich aufgelöst, aber auch nicht mehr aktiv, haben sich die drei ursprünglich aus Virginia, USA stammenden Mitbegründer der Postrock-Welle der frühen 00er Jahre wieder zusammengefunden. Die EOM20 Roadshow kurvt wie eine Sternfahrt vom Labelfest in Leipzig zum Roadburn Festival und macht mit OSTINATO in Köln halt. Mit dabei sind außerdem zwei der jüngeren Acts des Labels: NOISEPICKER, die mit ihrer verzerrten Mischung aus klassisch strukturiertem Blues und mächtig bösem Doompunk schon einmal den Sonic Ballroom heimgesucht und konsequent abgerissen haben sowie endlich auch in Köln: TREEDEON, die tongewordene Noise/Doom-Dampframme um Yvonne Ducksworth (Ex-JINGO DE LUNCH) und Arne Heesch (Ex-ULME), verstärkt um den ALPHATRIP-Drummer Andy ‘Fussel’ Schünemann: ganz weit unten, im tiefen Keller von Depression, Schmerz und Wut ist TREEDEON ein fieses Biest, das die konsequente Antithese jeglichen Schönklangs darstellt. Treedeon lösen das Versprechen der Urgewalt ihrer auf Exile On Mainstream erschienenen zwei Alben konsequent ein. Die Shows selbst haben mittlerweile einen legendären Ruf.

 

Einlass: 20h; Beginn: 21h; Eintritt 12€



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Ostinato
Treedeon
Noisepicker


Ostinato

Treedeon

Noisepicker
Freitag , 12. April

The Go Faster Nuns (D) / As We Go (D)


Punkrock

Nach fast 10 Jahren Bandpause melden sich die Beatpunker von THE Go FASTER NUNS in der Stammbesetzung zurück. Gegründet 1997 erlangten sie schnell den Status einer unberechenbaren Liveband. Nach unzähligen Tourneen und Gigs im In- und Ausland (u.a. mit The Gaslight Anthem, Misfits, Gluecifer, The Dwarves, Therapy?, Snuff...), diversen Singles und drei Alben (Teenage Love Beats, Under Neon Light und In Traffic) entschied man sich im Herbst 2009, die Band auf Eis zu legen. Nach intensiven, gemeinsamen Yoga Stunden und Kneipenbesuchen Ende 2017, fassten die vier schließlich den Entschluss, den Betrieb wieder aufzunehmen. Knochen gerichtet, Saiten poliert, Augen auf und durch. Es fühlt sich gut an, es kann wieder losgehen...

 

AS WE GO sind ein Punkrock-Fünfer aus Köln. Inspiriert von guter Musik und noch besseren Freunden, vereinen Björn, Maurice, Andrew, Thomas und Thomas jahrzehntelange Band-Erfahrung, hunderte Live-Shows und eine Menge Enthusiasmus in ihrem Sound. Und genau das hört man in jeder Sekunde.

Irgendwo zwischen rotzigen Attacken à la HOT WATER MUSIC oder THE FLATLINERS findet sich immer auch der ein oder andere Moment Pop. Während der Gesang dir mit voller Wucht ins Gesicht springt, nimmt dich die Melodie der Gitarre an die Hand und zeigt dir, warum es genau in diesem Moment keinen schöneren Platz auf diesem Planeten gibt.

 

Einlass: 20h; Beginn: 21.30h; Eintritt 8€



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The Go Faster Nuns
As We Go



The Go Faster Nuns

As We Go
Samstag , 13. April

The Groovy Cellar (D)


Mod Pop

In 1991 Olaf Schumacher, former singer and songwriter of the Berlin indie band The Most Wanted Men, founded THE GROOVY CELLAR. Named after the renowned London neo-60’s club  of the early 1980’s, this “nom de guerre“ indicates what these five lads are musically into.

THE GROOVY CELLAR’s musical output is distinctly influenced by the classic songwriting and sound of the 1960s, but not necessarily restricted to any ideological or short-lived trends. THE GROOVY CELLAR are pop, mod-pop, if you like.

Apart from two albums, THE GROOVY CELLAR have released a number of singles and EPs for Twang!, Marsh-Marygold  and Firestation Records so far. Besides, there are contributions to compilations worldwide.

Live the Berlin based quintet has shared the stage with the likes of Cleaners From Venus, Ian Brown, Television Personalities. Graham Day & The Gaolers and Long Tall Shorty to name but a few. And more lie ahead. So don’t miss it and stay tuned!

 

Einlass: 20h, Beginn: 22h, Eintritt: 8€



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The Groovy Cellar




The Groovy Cellar

Montag , 15. April

The Coolies (NZL) / Underdog Diva (D)


Garage Punk / Garage Glam

Coolies have been blurting out random batches of high order avant garage spew since 1997. SJ and Tina are the core of the band. Formed in the sprawl of South Auckland while they were still teens, the Coolies were ostensibly a “punk” unit, but their sound was never doctrinaire. Through sheer weirdness and strength of vision, they created music that paralleled aspects of underground noise from the forests of Olympia Washington, the squats of West London, and the basements of Dunedin. Without resorting to formal revisionism, they’ve managed to take the basics of the early Rough Trade sound and smudge it with fingers dipped in the art-readymades of NZ’s underground pop groups and their own fevered experimentalism.

 

rattige riffs, fuzz und feedback.
zurück zum blues, zurück zum glam! was den white stripes recht war, kann underdog diva nur billig sein.
göttin gala (schlagzeug/gesang) und mark spark (gitarre/gesang/keyboard) würzen das ganze mit einer prise psych und grunge im besten sinne.
heraus kommt eine tanzbare mischung an ohrwürmern, die lust machen auf pogen, slammen und sich ordentlich zum larry machen. und das ganze am besten schön laut!

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 9€



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The Coolies
Underdog Diva



The Coolies

Underdog Diva