Freitag , 19. Mai

The Guilt (SWE)


Lazerpunk / Punkrock Explosion

THE GUILT
…haben ihre eigene musikalische Kategorie erfunden: Lazerpunk ! Extrem treibende Beats, schneidende Gitarrensounds und Sängerin Emma, die eine Sportakrobatik auf der Bühne präsentiert, so dass man schon beim Zuschauen Muskelkater bekommt. Tanzbare Songs der härteren Sorte mit aggressiven, digitalen Beats und mitreissender Bühnenperformance
Emma (vocals) und Tobias (guitars & beats), gründeten das Duo THE GUILT im Dezember 2012 in Helsingborg/Schweden, mit der Absicht, sehr laute, einfache Musik zu spielen – Überall und zu jeder Zeit ! Seit dem reisten The Guilt durch Europa und spielten staubigen Hütten, großen und kleinen Clubs, bei Kunstausstellungen und Festivals… Digitales Schlagzeug , eine Show die nicht selten zu blutigen Knie führt, fetter Gitarrensound, ein furchtbarer Sinn für Humor und ein Publikum das mitgerissen wird, machen THE GUILT zu einer Besonderheit zwischen all den Bands, die oftmals fehlende Power mit Wänden aus Gitarrenverstärkern und riesigem Schlagzeug ausgleichen wollen. Zudem füllen The Guilt die Bühne durchgehend mit waghalsiger Action. Ein Song wie „Dance to the Revolution“ ist durchaus als klares Statement zu verstehen: Es reicht nicht nur laute Musik zu spielen: Arme hochreissen, schreien und tanzen sind ein Muss ! Nennen wir es Aerobic- Lazerpunk!

 

Einlass: 20h; Beginn: 21.30h, Eintritt: 8€



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The Guilt




The Guilt

Samstag , 20. Mai

The Ghost Wolves (USA) / Pete Bondurants Rache (D)


Blues Garage Punk

Die Musik der Ghost Wolves bekam schon vielen Namen, zum Beispiel "Blues-Trash", "Voodoo-Punk" oder "Stomp 'n' Roll". Sie erinnern an die White Stripes, was Bühnenenergie, Besetzung und Ekzentrizität angeht, sind musikalisch aber klar beeinflußt von den Cramps oder der Jon Spencer Blues Explosion.

Nur mit Schlagzeug und Gitarre bestückt, kreieren Carley Wolf und Jonathan Konya einen mächtigen Sound und garantieren eine grandiose Show.

Das Duo tourt ununterbrochen und kreiert nebenbei ständig neue Musik, Videos, und handgemachte Bühnen-Outfits. Mit ihren Alben und bis heute über 800 Live Shows in den USA, Europa und Japan erreichten sie internationale Aufmerksamkeit und eine feste Fangemeinde in vielen Ländern. In den letzten zwei Jahren spielten sie das SXSW, das Austin Psych Fest, das Electric Picnic in Irland und bereits über 60 Shows nur in Europa. Die japanische Modelinie Hysteric Glamour hat sie für einen Auftritt auf dem 30. Jubiläum eigens nach Tokyo eingeladen.

Ihr neues Album “Texas Platinum” erscheint im Frühjahr 2017 in den USA und in Deutschland auf Hound Gawd Records.

 

Pete Bondurants Rache ist ein Protestsurftrio aus Köln und wirbelt in den Hinterzimmern des Rock'n'Roll  jenen stickigen Staub auf, der im Verein mit hellsingattacken und voodoobeats geeignet ist, dich zu zermürben.

 

Einlass: 20h; Beginn: 21.30h, Eintritt: 8€



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The Ghost Wolves
Pete Bondurants Rache



The Ghost Wolves

Pete Bondurants Rache
Sonntag , 21. Mai

Hardy Cobain & The Better Presleys (D)


Akustik-Show ab 15h im Biergarten

Hardy Cobain and the better Presleys halten was der Name verspricht.

Monotone Grooves und melancholische Melodien gepaart mit rockigen Riffs die das Publikum zum Tanzen bewegen versprechen ein abwechslungsreiches Konzert-Erlebnis.

Ihren Musikstil zu beschreiben würde bedeuten, dass man einen Sport  beschreiben müsste indem man mit einem unheimlich schnellen Fahrzeug, unter Wasser mit einem Tennisschläger genau ins Schwarze treffen müsste - und das alles mit 11 Leuten synchron!

In der Akustik-Version von Hardy Cobain and the better Presleys fangen die fünf Kölner an ihr Programm in sich selbst zu remixen. So wird aus einem Punk-Song plötzlich ein Reggae-Tune und Mundharmonika, Shaker-Ei und Co. zum ständigen Begleiter...

Nur weil alles etwas ruhiger klingt heißt das noch lange nicht, dass die Musik von HCatbP weniger abgeht!

Hardy Cobain and the better Presleys sind Christian an den Drums, Dominik am Bass & Gesang, Peer an der Gitarre, Johannes an den Tasten, Gitarre & Gesang und schließlich dem Sänger Hardy der auch Gitarre, die Trompete und die Mundharmonika spielt.

 

ab ca. 15h, Eintritt frei!



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Hardy Cobain & The Better Presleys




Hardy Cobain & The Better Presleys

Montag , 22. Mai

La Minor (RUS)


Folk / Klezmer / Jazz

Mit sowjetischen Gangsterchansons, kraftvollem russischen Folk und leidenschaftlich gespielten Klezmer-Melodien locken uns La Minor in die verruchte Unterwelt alter Zeiten. Enge Gassen, schummrige Kneipen und Krimi-Streifen aus den 30er Jahren inspirierten den Sänger Slava Shalygin und seine Musiker, die sich im Jahr 2000 zusammen fanden und schnell zur neuen Kultband des wilden St. Petersburger Untergrunds wurden. La Minor sorgen für die Renaissance einer fast vergessenen Musikrichtung: „Blatnjak“, das sind derbe Ganoven-Lieder über Verbrecher, Knast, Alkohol, Drogen, über Liebe, Verrat und Tod. Sie wurden zu Sowjetzeiten im ganzen Land illegal komponiert und aufgenommen, gehört und gehandelt. Diese einzigartige musikalische Welt präsentieren sie mit authentischen Arrangements, musikalischer Brillanz und jeder Menge bohèmen Charme! Schon lange ist die Band mit dieser temporeichen und tanzbaren Melange auch in Westeuropa angekommen, und gehört damit zu den Lieblingsbands russophiler Fans.

Auf ihrer jahrelangen Suche nach den Schätzen russischer und sowjetischer Songs widmen sich La Minor für ihr nächstes Album 2017 jetzt auch populären Liedern aus Filmen, Operetten und Musicals der frühen Sowjetjahre. Beliebte Schauspieler und Sänger wie Alexander Vertinksi oder Leonid Utesov, und Filmkomponisten wie Yakov Skomorovsky, dessen Musik unverkennbar seine jüdischen Wurzeln wiederspiegelt, machten viele dieser Stücke landesweit bekannt. Es gab damals kein Kino zwischen Odessa, Leningrad und Magadan, welches nicht diese Filme spielte, die meist eine humorvolle wie auch herzenserwärmende Geschichte hatten um damit die Leute von den Schmerzen, Entbehrungen und Schrecken der Kriege abzulenken. Dieses musikalische Szenario bringen La Minor elegant, sehr lebhaft und vor allem tanzbar auf die Bühne, und bereiten dem Publikum damit definitiv auf die coolste Art den Weg zur „Russischen Seele“!


Einlass: 20h; Beginn: 21h, Eintritt: 8€



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La Minor




La Minor

Dienstag , 23. Mai

The Richmond Sluts (USA) / Beluga (D)


Garage Rock´n´ Roll

By definition, a Richmond Slut would be a resident of a San Francisco neighborhood who compromises principles for personal gain. In context of the indie rock 'n' roll scene, the name suggests the unblushing ability to laud oneself. Yet, at no time would you catch a member of the Richmond Sluts perched on some barstool droning on and on about how bitchin' his band is; or how days of monumental proportions lie ahead for the band; and how the international rock press is all bubbly-mouthed over the band's recently released self-titled debut.

If you're a fan of the Richmond Sluts, don't expect a bombardment of endlessly galling e-mails detailing the band's MP3 chart positions, gig dates, or egomaniacally personal member updates. The gift of graft is lost on the Sluts. The band could give a shit. Conversation with band members reveals a welcome lack of self-aggrandizing hype. They come off like a proper rock band, befittingly fuzzyheaded and with all faculties in imperfect working order.

Nevertheless, the band name isn't exactly rooted in irony.

"We started out in the Richmond district in San Francisco where we were living at the time," deadpans bassist/founder Chris Beltran. He's talking from the San Francisco rehearsal space of the band. "And the story goes that I slept with this girl to get the drum set, and that was our first piece of equipment. It's a true story. Our house in Richmond was basically an anything goes type place with parties and all kinds of shit going on, ya know? The band is basically everything that we were living and doing at the time. That's how it started."




 

Beluga sind eine Kölner Band, die sich im Frühsommer 2016 gegründet hat. Es folgten erste Aufnahmen und der Release der EP "(And Everything Is) Blurred". Aktuell werden neue Songs produziert und aufgenommen, so dass in den nächsten Wochen bis Monaten die nächsten Veröffentlichungen folgen werden. Die Basis des Sounds liegt in den 00er Jahren und wird geprägt durch garagige Gitarren wie bei The Strokes oder den Arctic Monkeys. Gleichzeitig werden aber auch hin und wieder Synthesizer und Akustik Gitarren verwendet, die das Sound-Repertoire erweitern.



Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 8€



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The Richmond Sluts




The Richmond Sluts