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Freitag, 20. Dezember

Lennon Kelly [ITA] / Sinister Rouge [D]

Italian Irish Punk Folk / Punkrock

The Lennon Kelly project came to life in 2011 among the green hills of Romagna (more precisely in Cesena) and through a common interest in folk music, Irish music and Romagna folk music of the 7 members of the band.


The convivial group thus began, drenched in Sangiovese and whiskey, to blend the different musical influences of each component with the main folk backbone that brings them together and unites them. Their music can be seen as a combination of folk, rock, punk, ska, a good dose of italian songwriting, and a lack of soberness.

 

Die Energie des Punk, die Kraft des Rock, die Melodien des Pop. Sinister Rouge sind überall in der Welt der Rockmusik zuhause. Irgendwo zwischen Boston und Berlin, zwischen Stockholm und Siegburg...

 

Einlass: 20h, Beginn: 21.30h, Eintritt: 8€



Links:
Lennon Kelly
Sinister Rouge



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Lennon Kelly

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Sinister Rouge

Samstag, 21. Dezember

Josy & Pony vs The Dead Poneymen [BEL] / Boomchickas [D]

Surf-Punk-Rock`n`Roll Garage

JOSY & THE PONY releases its first album "Hippodrone Club" just one year after being awarded by the competition "Du F. Dans le Texte". The combo, yet under the spotlight at the Humo Rock Rally and Franc’off events, moves forward by breaking the codes where you expect them least.


JOSY & THE PONY, this is just as if Messer Chups or Man-Or-Astro- Man? discover the young Brigitte Bardot and Jacqueline Taïeb plastered in a garbage can, or as if the B-52's decide to do an internship in exhaust pipe audio recording in the Smurfs’ country, accompanied by the ghosts of Serge Gainsbourg, the Shadows and La Femme (What? Is La Femme dead now? )

Since 2013, THE PONEYMEN enlarged the musical collaborations: after a first 7" single featuring Juliette W (famous pop singer, knownunder a different name), an EP with the anarcho-daft-noise-andalucian troublemakers of MOKRONOG/CONSTITUTION ANALE and the shoegazers Parallel Odyssey/Next Exit To Nowhere, their latest opus was a cover version of Eddy Tornado (et les Scandaleux)’s famous hit, featuring himself. For this first album, THE PONEYMEN hooks up once again with Josette Ponette, to become JOSY & THE PONY. Included is a duet with the hotheaded Barako Bahamas (Spaguetta Orghasmmond).
Maxime Wathieu and Jacopo Andreani (L’enfance Rouge, OvO, Le Singe Blanc…) recorded and mixed the album between Liège and Florence. Separetely or together, JOSY & THE PONY vs THE PONEYMEN performed around a hundred concerts in Belgium, France, Italy, The Netherlands, Switzerland…

 

 

Die Wurzeln der Boomchickas liegen im Rock ’n’ Roll der 1950er, zudem integrieren die Musiker verschiedene Elemente aus, Swing, Hillbilly und Country. Seit September 2007 machen Mr. Fairvers, (Gesang, Gitarre und Mundharmonika) Ted Batzelona (Gitarre) Mack Drive (Gitarre) Matt Eagle (Schlagzeug) und Josta (Kontrabass) , zusammen Musik und das aus tiefster Überzeugung. Ja Sie bezeichnen sich als regelrecht „besessen“ vom Rhythmus des Rock ‘n‘ Roll. Als Gastsängering darf man die Freundin der Band Lotta Lala begrüßen. Lotta bereichert die Band durch ihre klassische Countrystimme. Die Musik wurde schon von vielen Generationen gespielt. Trotzdem immer wieder etwas Eigenes daraus zu machen, fasziniert Boomchikas bis heute. 

 

Einlass: 20h, Beginn: 21.30h, Eintritt: 8€



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Josy & Pony vs The Dead Poneymen
Boomchikas



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Josy & Pony vs The Dead Poneymen

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Boomchikas

Montag, 23. Dezember

Tics [D]

Punkrock

Das Wissen der Tics ist ein abgeklärtes Wissen, das 30 Jahre Punk, Hardcore und Post-Punk in sich trägt und in der Gegenwart endet, mit enormer Wut und Kraft. Denn die Tics sind wütend, müssen aber niemandem etwas beweisen, keine politischen Parolen brüllen. Sie bieten ausreichend musikalische Fallen für die Hörerinnen und Hörer, Löcher in den atemlosen Songs. 

Einlass: 20, Beginn: 21.30h, Eintritt: 8€



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Tics




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Tics

Freitag, 27. Dezember

Sick Of Society [D] / Keine Ahnung [D] / Meggi [D]

Anarchic Punkrock / Polit-Punk / Punkrock

Sick of Society aus Augsburg gründeten sich im Jahr 1989 als WICKED POWER; 1993 folgte die Umbenennung in SICK OF SOCIETY. Nach einem Vierteljahrhundert im PunkRock-Zirkus, nach guten, sowie auch verdammt harten Zeiten ist für das süddeutsche PunkRock Quartett SICK OF SOCIETY der Moment gekommen, um alten Ballast abzustreifen und neue Kapitel in der Bandgeschichte zu schreiben. Als Symbol und Sinnbild für diesen Aufbruch zu neuen Ufern steht das Jubiläumsalbum „Perlen vor Die Säue“. Ein Brückenschlag zwischen vergangenen Tagen und neu zu beschreitenden Wegen, auf denen musikalisch, wie auch in textlicher Hinsicht keine Gefangenen gemacht werden.


KEINE AHNUNG - Punk seit 2000. Links. D.I.Y.. Eher seltener Straight Edge. Viel Slime gehört und öfters mal ein Buch gelesen um politische Texte abseits von inhaltsleerer Revolutionsromantik zu bieten. Musikalisch orientieren sich die Jungs aus Köln-Ehrenfeld an Old-School-Punk, haben die Sauce über die Jahre aber zu einem ziemlich eigenen Stil zusammengerührt. Seit zwei Jahren in neuer Besetzung, die sich durch extreme Spielfreude auszeichnet, so dass weiter gegen alles geschossen werden kann, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Inhaltlich geht's um Soziale Ungleichheit im Kapitalismus, alternative Freiräume, Gentrifizierung, rechte Entwicklungen in Musik und Gesellschaft und auch mal um zeithistorische Themen wie den Völkermord in Ruanda oder den Militärputsch in Chile. Dazwischen garantiert funpunkfreie persönliche Lieder über vergangene Beziehungen oder das eigene Scheitern. Heimspiel!

 

MEGGI, fünf Buchstaben, fünf Menschen. Das ist mal zum Nachdenken, mal zum abfeiern. Geboren aus einem schrottigen Megafon und dem Willen eigene Musik zu machen. Textlich voll auf der Höhe der Zeit, gerade zwangsläufig politisch, immer kritisch. MEGGI muss man einfach gern haben.

MEGGI, der Name impliziert Großartiges, „Mega-Musik“, in diesem Fall Mega-Punkrock.

Soll heißen: MEGGI spielen keinen Plastikpunk der 00er! Die fünf proben den Aufstand, spielen Punkrock der alten Schule, der den Clash, Damned oder auch den Dead Kennedys in nichts nachsteht.

Aber, wie immer bei guter Musik, die Mischung macht´s:
Die eingängigen Drei- bis Fünf-Akkord-Stücke werden gerne durch funkige Rhythmen oder die Relaxtheit von Reggae und Ska ergänzt. Das ergibt live ein ganz besonderes Erlebnis.

Die Aggressivität von Punk mischt sich mit den Klängen der 70er und 80er, New Wave, Goth-Rock und Gitarrenrock á la Smiths. Dazu die Texte: Oft politisch und engagiert, immer aktuell, manchmal lustig und ironisch.

Nicht zu vergessen der Gesang: aggressiv, aber immer mit viel Gefühl.
Dazu kann man tanzen, abgehen, feiern, sinnieren oder einfach nur aufmerksam zuhören…
MEGGI macht´s möglich.

 

Einlass: 20h; Beginn: 21h, Eintritt: 8€



Links:
Sick Of Society
Keine Ahnung
Meggi



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Sick Of Society

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Keine Ahnung

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Meggi

Samstag, 28. Dezember

Gerry Lee & The Wanted Men [D] / Smith and Williams [D]

Honky Tonk / Western Swing / Bourgeois Folk /Americana

Honky Tonk, das ist die Musik weißer US-Amerikaner in den Dreißiger bis in die frühen Fünfziger-Jahre, das sind Hank Williams, Chet Atkins und Ernest Tubb, und das ist die Elektrifizierung ländlicher Musik und somit die Startrampe für Rock´n´Roll. In Köln ist Honky Tonk eindeutig Gerry Lee & The Wanted Men. Das Qunitett widmet sich heute verstärkt diesem Stil. Hinzu kommt Western Swing und Rock´n´Roll, denn die beiden fehlen bei Gerry Lee & The Wanted Men ohnehin nie. Weshalb auch in diesem Jahr das traditionelle Konzert zwischen den Jahren mit Sicherheit ein lohnendes wird.

 

Das Vocal-Duo Smith & Williams hat sich an einem Automaten in Köln kennengelernt, der Kaffee und Hühnersuppe herstellen konnte. Sie selbst würden sich lieber als eine Mischung aus feinperliger Hybiskusblütenlimonade und rauchigem Kentucky-Bourbon sehen – mit Kettenfett. Inzwischen ist man als Quartett unterwegs. Gerne auf Spuren von Bonnie Prince Billy und Johnny Cash. Allerdings auch auf denen von Diana Ross und Baccara.

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 9€



Links:
Gerry Lee & The Wanted Men
Smith and Williams



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Gerry Lee & The Wanted Men

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Smith and Williams

Montag, 30. Dezember

Eskalation [D]

Indie / Punkrock / Electro

Der Alternative-7er(!) ESKALATION zeigt sich auf seinem neuen Album HUNGER hörbar gierig, erzählt Geschichten aus diesem Spannungsfeld und bettet sie in einen Sound ein, der genau das wiederspiegelt: Gleichzeitig verkopft und eingängig, Indie, Punk, Elektro, immer einen Step drüber, immer eine neue Idee im Ärmel. Nur nicht satt sein und die ausgetretenen Pfade der Vorgänger-Alben verfolgen.

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 9€



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Eskalation




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Eskalation