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Mittwoch, 09. Oktober

The Union Black [UK] / &therisk [D]

Progressive Noise / Mathrock

The Union Black/ ist ein neues, zweiköpfiges Bandprojekt aus Berlin, ins Leben gerufen vom britischen Exilkünstler The Anté Dote (Djevara, Djevara (Redux), The Refuge, Anti-Mic: Micka Micka Micka & The Anté Dote) und komplettiert von Robin Ketterer (Oliver Eves, Linus Cuno) aus Tannheim im Schwarzwald.
Der Name /The Union Black/ hat seinen Ursprung in Antés Auseinandersetzung mit der einzigartigen und komplizierten Beziehung, die er und andere Kinder zu ihrem Land haben, die dem Kolonialismus des British Empire Untertan gemacht wurden.

 

Besonders in einer Zeit, in der dieses ,,Empire“ ins Straucheln gerät bei der Auseinandersetzung mit seiner post-imperialistischen Identität und dem damit verbundenen Status- und Machtverlust im Weltgeschehen – und sich vermehrt einer stumpfen und doch verlockenden Anziehung neonationaler Kräfte hingibt, die mit wilden Versprechungen von der Rückkehr zu den ,,ruhmreichen alten Zeiten“ Anhänger ködern wollen.


Anté, seit über einem Jahrzehnt in der Punk/Metal/Hardcore Rock Szene zuhause, spielt einen donnerschlagartigen E-Bass und Gitarrensound, gesteuert über ein Wirrwarr aus Effektpedalen und verstärkt über ein turmartiges Multi-Amp-Setup. Der Schlagzeuger und Trompeter Robin, mit seinem großen Erfahrungsschatz aus Jazz, Alternative Rock und aus Orchester- und Big Band- Projekten, bildet mit seinen kraftvollen Beats und ungewöhnlichen Rhythmen den Unterbau des Duos.


Die beiden Musiker haben bislang insgesamt über 1000 Live-Shows auf der ganzen Welt gespielt und wollen mit ihren neuen Konzerten das nächsthöhere Level erreichen: große, erdrückend schwere, rifflastige und zugleich dynamische und tanzbare Performances schaffen und einen epischen und vielschichtigen musikalischen Nährboden liefern, auf dem mit Bums, mit Flair und Enthusiasmus gebounct werden kann.
Dabei wird heiter aus jedem erdenklichen Genre geklaut und geborgt (besonders gern aus Hardcore Punk und Progressive Metal, genauso wie aus Ethno- Techno, Drum and Bass und Elektro), nichtsdestoweniger mit maximaler Kunstfertigkeit, Ehrlich und -einzigartigkeit.

Kurz: Ein ultra-dynamisches und explosives Kunst-Musik-Projekt, welches jegliche Kategorie von Live-Event sprengt.

 

 

&therisk: Ein Gitarrist und ein Drummer mit verschiedenstem musikalischen Background, der nicht immer kompatibel scheint. Was dabei aus ihnen rauskommt, lässt sich in diverse Schubladen stecken: Mathrock / Mathcore / Postrock / Metal / Instrumental und Noise. Aber wer mag schon Schubladen? Fakt ist: Ihre Arrangements sind vertrackt, tight, treibend und groovig! Statt Worte bevorzugen sie Sound. Und der ist atmosphärischer und brachialer als man es von zwei Mann erwartet. 

 

Einlass: 20h; Beginn: 21h, Eintritt: 8€



Links:
The Union Black
&therisk



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The Union Black

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&therisk

Donnerstag, 10. Oktober

Karaoke till death [D]

Live Karaoke

YOU’LL NEVER SING ALONE!
Karaoke Till Death - Liveband-Karaoke-Party for Rockers, Punks, Metalheads and Sinners ..
Und weil es soviel Spaß macht, gibt es nochmal eine KTD Doppelshow am Donnerstag und Freitag!


Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 10€



Links:
Karaoke till death




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Karaoke till death

Freitag, 11. Oktober

Karaoke till death [D]

Live Karaoke

YOU’LL NEVER SING ALONE!
Karaoke Till Death - Liveband-Karaoke-Party for Rockers, Punks, Metalheads and Sinners ..
Und weil es soviel Spaß macht, gibt es nochmal eine KTD Doppelshow am Donnerstag und Freitag!


Einlass: 20h, Beginn: 21.30h, Eintritt: 10€



Links:
Karaoke till death




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Karaoke till death

Samstag, 12. Oktober

Kapelle#3 [D] / Marek Marple [D}

Ska, Reggae & Rocksteady / BrassSka 'N' Soul

Im Jahr 2004 fanden sich in Köln sieben Bewohner der Schwerinstraße #3 zusammen, um in einer Küche bratzige 60ies Skanummern zu performen.
Eine Küche ist auf Dauer kein geeigneter Proberaum, aber die „#3“ ist im Namen geblieben! Es folgten Auftritte deren Entfernung vom Heimathafen Köln/Nippes mit den Jahren stetig wuchsen. Den Rest kann man in jeder staubigen Bandhistory nachlesen.
Druckvolle Basslinien und deftige Bläser schmettern von der Bühne und im In- und Ausland strahlen die Gesichter. Bei den verschwitzten Zuschauern bleiben nur selten die Füße auf dem Boden. Die mittlerweile 9- köpfige Band spielt mit Leidenschaft! Und ein Schmunzeln auf den Gesichtern über das, was da passiert, vereint Band und Bande.

 

Fette Bläsersätze, viel Schweiß und explosive Offbeats liefern die neun Herren von Marek Marple aus der Ruhrstadt.
Ihr Sound swingt zwischen Ska, Balkan und Pop, der soulige Gesang komplettiert den„Brasska’n’Soul“:
Ein brachialer flash aus hammerguter Laune und jeder Menge Ohrwürmern, der einfach alle in Bewegung bringt!

 


Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 12€



Links:
Kapelle#3
Marek Marple



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Kapelle#3

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Marek Marple

Dienstag, 15. Oktober

Acid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O. [JAP]

Psychedelic Rock

Schnell versammelte sich 1995 um den erfahrene Gitarrist Makoto Kawabata eine bunte Mischung aus Aussteigern bestehend aus Musikern, Tänzern, Künstlern, Farmern, Ex-Yakuzas, Abenteurern, professionellen Stadtstreichern um an dem musikalischen wie spirituellen Wachstum des 'Acid Mothers Temple' teilzunehmen. Kawabata gründete die Gruppe ursprünglich mit der Absicht, „extreme Trip-Musik“ zu produzieren. Seine Einflüsse lagen dabei im Bereich des Progressive Rock, Krautrock und des deutschen Komponisten Karlheinz Stockhausen. Bald darauf war 'Acid Mothers Temple & the Melting Paraiso U.F.O.' geboren und damit auch die charakteristischste Band und Kollektiv. Inzwischen und (nach 22 Jahren) zum Kult avanciert, haben sie mir ihren durchgeknallten Psych Rock-Orgien eine treue Anhängerschaft rund um den Globus hinter sich geschart. Ihr ausgefallenes Auftreten und ihre exzentrischen Bandfotos und Plattencover sind dabei von Anfang an ein Bestandteil im Kosmos des Acid Mothers Kollektives. Die Band ist bekannt für ihre phänomenalen Live-Shows und ihren enormen Output an Alben auf verschiedenen internationalen Labels. Kollaborationen mit Anderen, oft japanischen Bands und unter abenteuerlichen Namen (oder Namens Zusätzen), sind an der Tagesordnung. Laut Kawabata sind diese verschiedenen Bands die Manifestation der vielen Facetten eines einzigen und einzigartigen Wesens, des vereinten Acid Mothers Temple. Das Line-Up des AMT & the Melting Paraiso U.F.O setzt sich heute zusammen aus 4 Kernmitgliedern mit wechselnden Gastmusikern. 2016 erschien Ihr aktuelles Album "Wake To A New Dawn of Another Astro Era”, erschienen auf Important Records (US).

 

Einlass: 20h; Beginn: 21h; Eintritt 14€



Links:
Acid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O.




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Acid Mothers Temple & The Melting Paraiso U.F.O.

Mittwoch, 16. Oktober

Frenzy [UK]

Neorockabilly / Psychobilly

Die Band wurde 1983 von Steve Whitehouse gegründet. Sie sind damit eine der ersten und ursprünglichen Neo-Rockabilly und Psychobillybands aus England. Sie hatten große Erfolge mit ihren ersten Alben „HALL OF MIRRORS“ und „CLOCKWORK TOYS“. Und in 1986 hatte sie sogar einen Indie Chart Hit mit „I SEE RED“ . Sie gelten als Wegbereiter und eine der aktivesten Genrebands. In den frühen 90er Jahren wandte sich die Band mehr dem Neo-Rockabilly zu und beinflusste Bands wie TIGER ARMY, THE LIVING END u.ä.

Sie spielten Tourneen und auf Festivals und veröffentlichten weitere Alben: „NINE O NINE“, „DIRTY LITTLE DEVILS“ und „ NITRO BOY“ . Die Band hat sich niemals aufgelöst sondern lediglich ihren Output reduziert. In 2007 wurden die ersten Alben der Band wiederveröffentlicht um die große Reputation der Band zu würdigen die einen sehr guten Ruf auch als Liveband nicht nur in Psychobillykreisen sondern eben auch in den Rock’n’Roll und Rockabillykreisen geniesst. Und um das 25 Jährige Bandjubiläum in 2008 entsprechend zu feiern.

Es folgten Tourneen in Nordamerika, Europa, Skandinavien und Japan. 2010 veröffentlichtenn die Band das Album „ IN THE BLOOD“ auf dem People like you Records. In den folgenden 12 Monaten spielte die Band so oft wie nie zu vor. In 2013-14. Spielten sie nur vereinzelt und arbeiteten an neuem Material. In 2019 kehren sie zurück, um ihr 36 Jähriges Bandjubiläum zu feiern.

 

Einlass: 20h; Beginn: 21h; Eintritt 10€



Links:
Frenzy




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Frenzy