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Dienstag, 06. September

The Urban Voodoo Machine [UK]

fällt aus!

Tour leider abgesagt!



Links:
The Urban Voodoo Machine


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The Urban Voodoo Machine

Donnerstag, 08. September

Old Moon Madness [D] / Cherokee [D]

70s Hard-Rock

Handgemachter energiegeladener Hardrock der alten Schule mit einer Prise Blues und einem Schuss Heavy Metal. Ohne Schnörkel, ohne Effekte, nur mit Vintage Equipment. Eine Kombination aus treibenden Drums, dem messerscharfen RöhrenverstärkerSound und druckvollem Bass abgerundet durch eine Orgel. Ohrwum-Riffs und eingängige Gitarrensolos, die sich ins Trommelfell der Zuhörer einbrennen. Old Moon Madness machen Musik aus Leidenschaft und wollen diese mit ihrem Publikum teilen, fest verwurzelt in den 1970er und 1980er Jahren, bleiben sie stets den Legenden des Hardrock und Heavy Metal treu.Old Moon Madness entstand im Sommer des Jahres 2019 aus einem Kollektiv von Musikern, die etwas Besonderes gemeinsam hatten: Die Vorliebe für Hardrock der 1970er und 1980er Jahre und klassischen Heavy Metal, sowie die Leidenschaft am Musik machen und Menschen begeistern.

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt 8€



Links:
Old Moon Madness
Cherokee



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Old Moon Madness

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Freitag, 09. September

Es war Mord [D] / C4Service [D]

Düster-Punk

Es war Mord ist eine Band aus Berlin mit zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und natürlich einem Sänger.
Es war Mord singen in deutscher Sprache. Dabei sind die Texte oftmals mehr phonetische Willkür, als platzierte Poesie.

 

Einlass 20h, Beginn 21.30h, Eintritt: 10€



Links:
Es war Mord
C4Service



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Es war Mord

Samstag, 10. September

Gong Wah [D] / Knall [D] / Beatbar [D]

Jubiläumskonzert „25 Jahre Klub der 40 e.V.“

Gong Wah (Köln) – irgendwo zwischen Shoegaze, Kraut- und Psychedelic-Rock angedockt und den DIY-Spirit der Punk- und New Wave-Ära atmend.

Anfang 2018 treffen sich die Sängerin Inga Nelke und die beiden Gitarristen Thorsten Dohle und Felix Will auf einer Session in einem Kölner Proberaum und kreieren, begleitet von einer Drum-Machine, eher zufällig ihren ureigenen Sound. Die Chemie stimmt, das Fieber packt die drei. Sie fangen an, Songs zu schreiben, proben in jeder freien Minute und nennen sich von nun an Gong Wah. Ihren Sound nennen sie Fuzzwave.

Legendär sind mittlerweile die seltenen Auftritte der ersten Inkarnation von Gong Wah u. a. in der Kölner Kunstszene, mit der sphärischen Stimme von Inga Nelke und den schreienden Gitarren von Thorsten und Felix, alles durch eine Kette von Effektgeräten verzerrt, Drums und Bass werden von einem 80er- Jahre Tapedeck abgespielt.
Während eines Gigs Ende 2018 zerstört eben jenes Tapedeck die Kassette mit den Backingtracks. Im Publikum sind an diesem Abend auch zufällig der Bassist Giso Simon und Nima Davari, der neben tausend anderen Instrumenten auch noch Schlagzeug spielt. Eins ergibt das andere, und seitdem sind Gong Wah zu fünft.

Mit dem neuen Line-Up wurden im Sommer 2019 im bandeigenen Studio die Aufnahmen zum Debüt-Album gestartet und im Herbst desselben Jahres abgeschlossen. Nebenbei werden Konzerte gespielt, Musik-Videos zu „I Hate You“ und „Sugar & Lies“ veröffentlicht und eine MC mit den Titeln „Let ́s Get Lost“ und „With Him“ in einer handgemachten, limitierten Auflage von nur 70 Stk. vorgestellt, die sofort vergriffen ist.
Im Herbst 2020 erscheint das Debüt-Album „Gong Wah“ auf Tonzonen Records und 2022 das Nachfolgealbum "A Second".

Gong Wah sind:
Inga Nelke - Vocals, Percussion, Synth
Thorsten Dohle - Guitar, Synth, Theremin, Percussion, Vocals
Felix Will - Guitar, Synth, Percussion, Vocals
Giso Simon - Bass
Nima Davari - Drums, Percussion

https://www.facebook.com/GongWahBand/about_details
https://www.tonzonen.de/band-gongwah/

https://music.youtube.com/channel/UCHFh9iFxs7kobkRLSgXpMmg
https://open.spotify.com/artist/3jsiPDOBtRJDPWbRzb4fiO?autoplay=true

 


KNALL (Köln) – der Sound lässt sich schwer vergleichen – ein Umschreibungsversuch wäre „improacidpsychedelicalienfunkspacerock“.

KNALL ist ein Konglomerat experimentierfreudiger Musiker und wurde Anfang des Jahrtausends in Köln gegründet. Ziel ist, sich gemeinsam in die Tiefen des Universums zu improvisieren. KNALL ist eine ausgesprochene Live-Band. Roter Faden sind die Dynamik des Momentes und die schicksalhafte Verwebung aller Beteiligten in die Improvisation. Das Ergebnis ist eine unumgängliche Singularität in Zeit und Raum.

http://knall.org/
facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100063504069636
http://knall.org/shop#bandcamp-tonzonen

 

beatbar (Hannover) - Irgendwas mit New Wave.

beatbar wäre nicht beatbar, wenn sich die Band aus Hannover nicht permanent neu erfinden würde. Live erzeugen Schlagzeug, Bass, Gitarre und Gesang mittlerweile einen poppigen bis krachigen New-Wave-Sound. Die Ukulele, weniger akustisch als elektrisch, sorgt für die unverkennbare beatbar-Nuance.

www.beatbar-band.de
Facebook: https://www.facebook.com/beatbarband
Youtube: www.youtube.com/channel/UCCfk1vAaoiubH6mJJkuSMwA/videos


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Zum Veranstalter: Klub der 40 e.V.

Der Klub der 40 e.V. ist ein kulturfördernder Verein in Köln, der Konzerte und sonstige Veranstaltungen ohne jegliche Profitneurose organisiert und durchführt. Corona sei verflucht, konnte der Verein im Jahr 2021 nicht wirklich viel liefern und wird daher, gelobt sei der Klub der 40, nunmehr seinen 25. Geburtstag mit einer Jubiläumsveranstaltung tüchtig (nach)feiern.

 

 

Einlass 20h, Beginn 20.30h, Eintritt: 10€



Links:
Gong Wah
Knall
Beatbar



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Gong Wah

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Knall

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Beatbar

Dienstag, 13. September

Triptonus [ÖST] / Stromkasten [D]

Instrumental-StonerRock

TRIPTONUS ist ein sechsköpfiges Instrumental-Kollektiv das einen eklektischen Mix aus hartem Psychedelic Rock, Prog, "World Music"/Percussion und Trip-Hop produziert. Ihre Songs sind Reisen, die die Zuhörer einladen sich in ihre eigenen Bildern/Fantasien zur Musik fallen zu lassen.

 

STROMKASTEN kreieren einen eigenen Stil aus instrumentalem Rock, Stoner, Math und Post Rock. Dank geschickter Arrangements und handwerklicher Fähigkeiten erschließen sich dem Hörer nicht nur das anspruchsvolle Songwriting sondern auch die Schönheit der Songs und Melodien.

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 10€



Links:
Triptonus
Stromkasten



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Triptonus

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Stromkasten

Mittwoch, 14. September

Guts Pie Earshot [D]

DancePunk vs. DubTech

GUTS  PIE EARSHOT sind Bewegung, rasende Geschwindigkeit, pure Energie.
Dann wieder Ruhe, fast Stillstand.
Punk-Konzert und Techno-Party.
Cello. Drums. Tanzen.
Love Music Hate Fascism.

 

Einlass: 20h, Beginn: 21h, Eintritt: 10€



Links:
Guts Pie Earshot




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Guts Pie Earshot